Ehrlich.
Ohne Umwege.
Ich arbeite mit Labordiamanten, weil ich von ihrer Qualität überzeugt bin. Und mit Naturdiamanten, weil manche Geschichten das verlangen. Was für Sie stimmt, finden wir gemeinsam heraus.
Was ein Labordiamant ist.
Ein Labordiamant ist ein echter Diamant.
Chemisch, physikalisch und optisch ist er identisch mit einem Naturdiamanten. Legt man beide nebeneinander, sieht man keinen Unterschied, auch nicht unter der Lupe. Erkennen kann die Herkunft nur ein Labor mit Spezialgeräten.
Was die beiden wirklich unterscheidet, ist die Entstehungsgeschichte. Und der Preis.
Mit einem Labordiamanten bekommen Sie für dasselbe Geld mehr Karat und mehr Brillanz. Oder einfach einen Ring, der nicht am Budget scheitert.
Der niedrigere Preis hat nichts mit schlechterer Qualität zu tun. Er kommt von einer kürzeren Entstehung.
Ich lege Ihnen beide nebeneinander, unter echtem Licht und ohne Hintergedanken.
In diesem Moment wird aus Zahlen auf Papier ein eigenes Urteil.
Mehr Stein für dasselbe Budget.
Was wirklich zählt.
Nicht alles, was glänzt, wurde gut geschliffen.
Es gibt vier Kriterien, nach denen ein Diamant bewertet wird. Jeder Juwelier kennt sie. Nur wenige erklären ehrlich, welches davon wirklich entscheidet.
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Schliff ist nicht Form. Schliff ist Handwerk.
Ein gut geschliffener Stein lebt: Er funkelt, bewegt sich mit Ihnen und fängt selbst wenig Licht ein.
Ein schlecht geschliffener verschluckt es einfach. Kein Zertifikat der Welt ändert das.
Deshalb arbeite ich immer mit Excellent Cut. Alles andere ist wie ein Sportwagen mit dem Motor eines Kleinwagens.
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Schleifer wollen runde Zahlen.
Die Industrie verkauft sie gerne. Sie zahlen den Aufpreis - und nicht selten bezahlt man dafür mit Brillanz.
Ein 0,95 ct mit exzellentem Schliff überstrahlt einen 1,00 ct mit schlechten Proportionen. Jedes Mal und ohne Ausnahme.
Wenn Sie zwischen zwei Gewichten stehen, nehmen Sie das kleinere mit dem besseren Schliff. Es wirkt größer und lebendiger, weil es das ist.
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D bis Z.
Die Branche hat eine Skala erfunden, die niemand mit bloßem Auge liest.
Zwischen D und G sieht man bei normalem Licht keinen Unterschied. Ich habe das tausende Male nebeneinandergelegt.
G oder H sind deshalb oft die klügere Wahl. Was Sie sparen, kann in den Schliff oder in die Fassung fließen. Beides sehen Sie jeden Tag, den Farbunterschied nicht.
Und Fluoreszenz? Die Industrie behandelt sie wie einen Makel. Ich nicht. Gerade bei leicht getönten Steinen wirkt sie manchmal weißer, als das Zertifikat verspricht, und der Stein kostet weniger. Das wird nur selten offen gesagt.
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Einschlüsse, die niemand sieht, stören niemanden.
Die Branche verkauft Perfektion, die niemand sieht. FL, IF, VVS sind makellos unter dem Mikroskop. An der Hand macht das keinen Unterschied.
VS2 oder SI1 sind in der Regel augenrein und kosten einen Bruchteil. Die Differenz investieren Sie besser in den Schliff, denn den sieht jeder.
Ich lege Ihnen den Stein in die Hand. Diesen Moment ersetzt kein Zertifikat.
Labordiamanten entstehen ohne Bergbau und ohne die lange Lieferkette, die Naturdiamanten mit sich bringen. An der Qualität ändert das nichts.
Für viele ist das der entscheidende Grund, für andere nicht. Beides ist eine gute Entscheidung.
Ohne Bergbau.
PERSÖNLICHE BERATUNG
Beide selbst vergleichen.
Sehen Sie Labor- und Naturdiamanten nebeneinander unter echtem Licht, vergleichen Sie verschiedene Schliffe an Ihrer Hand und finden Sie Ihren Stein in Ruhe.